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Jan
28

Mit der heutigen Einladung der Kinder der Gütersloher Suppenküche ins Bambi-Kino wollte die „Initiative gegen Kinderarmut Gütersloh“ den Kindern und deren Eltern eine Freude machen.

Gezeigt wurden die Filme „Kiriku und die wilden Tiere“ für die kleineren - sowie „Die rote Zora“ für die größeren Kinder. Im Anschluss gab es für die Kinder und die sie begleitenden Eltern Kuchen, Kakao und Kaffee in der „Weberei“ und jedes Kind erhielt ein Buchgeschenk.

Möglich war das mit Hilfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Suppenküche, des Bambi-Kinos und der „Weberei“.

Kinder Kinderarmut HartzIV
Die Einladung der Kinder der Gütersloher Suppenküche sollte zeigen, dass schon mit wenig Mitteln etwas für von Armut betroffene Kinder zu erreichen ist. „Wir wollen damit einen Anstoß geben, dass sich alle engagierten Gruppen und Persönlichkeiten im Kreis Gütersloh für die Rechte der Kinder einsetzen. Fangen wir vor Ort an. Sorgen wir dafür, dass den von Armut betroffenen Kindern im Kreis Gütersloh kurzfristig geholfen wird“, so der Koordinator der „Initiative gegen Kinderarmut Gütersloh“ Michael Pusch. Wirklich helfen könnten aber nur Maßnahmen, die von Bund und Land angestoßen werden müssten.

Begrüßenswert sei, dass die Stadt Gütersloh verstärkt zur Verbesserung der Situation der von Armut betroffenen Kinder beitragen will. Auf Vorschlag der „Initiative gegen Kinderarmut Gütersloh“ werde die Stadt Gütersloh Ende Februar engagierte Gruppen und Persönlichkeiten der Stadt zu einem „Runden Tisch gegen Kinderarmut“ einladen, um über Hilfen für arme Kinder zu beraten.

Armut, Hunger und Kälte kehren zurück

„Morgen, Kinder, wird’s nichts geben -
Nur wer hat, kriegt was geschenkt.“

(Erich Kästner, 1927)

1927 - 2008 - wie sich die Bilder gleichen!

Erich Kästners Gedicht ist aktueller denn je. Auch im Jahr 2008 werden Tausende von Kindern in Armut leben. Sie büßen dafür, dass ihre Eltern keine Arbeit haben oder für einen Hungerlohn arbeiten müssen - sie sind Kinder von Hartz -IV -Empfängern.

Allein im Kreis Gütersloh leben 6.700 Kinder in so genannten „ALG-II-Bedarfsgemeinschaften“.

Das bedeutet für die Kinder

• 2,57 € je Tag für Nahrung und Getränke und 76 Cent je Tag für Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Spielzeug und Schulmaterialien.

• Für Bekleidung und Schuhe inkl. Reinigung, Waschen und Reparatur stehen 20,80 € je Monat zur Verfügung.

Wer Kinder hat, weiß, was das heißt. Als Spielzeug kommen bestenfalls Billigprodukte aus China in Betracht. Dort müssen Kinder zu Hungerlöhnen arbeiten, damit unsere Kinder billige Kleidung und schlechtes Spielzeug haben. Keine Chancengleichheit - keine gesunde Ernährung und kein Menschenrecht auf Bildung! - das gilt nicht nur für China, sondern auch für Deutschland!

Das dürfen wir nicht zulassen!

Die Situation zwingt zum Handeln. Die Unterstützer der „Initiative gegen Kinderarmut Gütersloh“ freuen sich deshalb über den rasch wachsenden Zuspruch.

Auch die Stadt Gütersloh widmet sich verstärkt dem Thema. Auf Anregung der Initiative wird die Stadt engagierte Gruppen und Persönlichkeiten zu einem „Runden Tisch“ einladen, um über Hilfen für die von Armut betroffenen Kinder zu entscheiden.

Auch die Effektivität der geleisteten Arbeit muss erhöht werden. So werden bisher nur ca. 1/3 der jungen Familien im Kreis Gütersloh erreicht. Auch die Schuldnerberatung, die Suchtberatung und die Schwangerschaftskonfliktberatung müssen verstärkt werden.

Der Kreis Gütersloh allerdings, vertreten durch Landrat Adenauer, sieht scheinbar keinen weiteren Handlungsbedarf. Die Wünsche und Forderungen der Initiative bleiben auch nach 2 Monaten unbeantwortet! Dabei hat gerade der Kreis als einer der Gesellschafter der GT-aktiv GmbH die Möglichkeit, die Situation der betroffenen Kinder im Kreis kurzfristig zu verbessern.

Immerhin will der Kreis arme Familien entlasten und Schülerinnen und Schüler von den Kosten für Schulbücher und Busfahrkarten befreien. Allerdings gilt die Befreiung nur für Schüler und Schülerinnen, die Kreisschulen besuchen. Von den jährlich zur Verfügung stehenden 27.000,- € werden erfahrungsgemäß aber nur 4.000 € abberufen. Da ist also noch was zu machen!

Wir fordern von der GT-aktiv GmbH und dem Kreis Gütersloh als einem der Gesellschafter:

• Eine „Soforthilfe“ von 50,- € für jedes Kind unter 15 Jahren, das vom ALG-II-Regelsatz leben muss. Die 50,- € je Kind können für Kleidung, Spielzeug und Bücher ausgegeben werden. Gegen Vorlage der Quittung erfolgt die zügige Erstattung der Kosten.

Selbst wenn alle betroffenen Kinder von dieser Initiative profitieren könnten, kämen nur Kosten von 335.000 € zusammen. Rund 1 € für jeden Bewohner des Kreises!

Die Aktion kommt auch den Einzelhändlern im Kreis zugute. Sie werden qualitativ gute Artikel zu fairen Preisen anbieten - ohne Kriegsspielzeug und gewaltverherrlichende Spiele und Bücher.

Weiterhin fordern wir von der GT-aktiv GmbH und dem Kreis Gütersloh:

• Die sofortige Aufhebung aller Kürzungen und Sperren für ALG-II-Bedarfsgemeinschaften, in denen Kinder unter 15 Jahren leben.

• Die Übernahme der vollen Heizkosten für alle ALG-II-Empfänger.

Vom Kreis Gütersloh verlangen wir eine Aufstockung der Stellen und Mittel für die Kinder- und Jugendarbeit.

Wir können noch mehr tun. Kinder und Jugendliche sollten kostenlos den Öffentlichen Personennahverkehr benutzen dürfen. Für Kinder und Jugendliche sollte die Mitgliedschaft in Sportvereinen beitragsfrei möglich sein. Kostenloser Nachhilfeunterricht muss angeboten werden.

Die „Initiative gegen Kinderarmut“ wird sich ebenfalls dafür einsetzen, dass es in Kitas und Schulen kostenloses Essen aus ökologischem Anbau regionaler Herkunft für alle Kinder geben wird. Die vorhandenen Kapazitäten sind zu erhalten und auszubauen. Regionale Anbieter, Kitas, Schulen, Kommunen und Kreis sind aufgefordert, entsprechende Absprachen zu treffen.

Die Initiative wird sich an alle Kitas im Kreis wenden und bittet um Unterstützung!

Unsere Möglichkeiten sind allerdings begrenzt. Die Rahmenbedingungen werden in Düsseldorf und Berlin abgesteckt. Dort müssen die Entscheidungen fallen für eine deutliche Anhebung der Regelsätze, für den Verzicht auf eine Anrechnung des Kindergeldes auf die Hartz-IV-Leistungen, für Lehrmittelfreiheit, für ein Einschulungsgeld, für kostenloses Essen in den Tageseinrichtungen und die kostenlose Unterbringung in Kindertagesstätten. Letztendlich auch für eine bedarfsgerechte Grundsicherung für alle Kinder!

Wir sind uns bewusst, dass Armut nicht auf Kinder beschränkt ist. Schon über 10 Millionen Menschen leben in diesem Land in Armut. Eine weitere Zunahme der Altersarmut ist sicher. Millionen Menschen ohne Arbeit leben in Armut. 1,4 Millionen Menschen sind arm trotz Arbeit. Die Situation der Menschen, die um Asyl bitten, ist noch schlechter. Ganz zu schweigen von den hunderttausenden Männern, Frauen und Kindern, die illegal in diesem Land leben müssen.

Armut trifft Frauen und Männer, Arbeitslose und Arbeitende, Alt und Jung, Ausländer und Deutsche. Auch Landwirte, Kaufleute und Akademiker bleiben nicht verschont.

Armut kann nur gemeinsam überwunden werden!

Video vom 25.01.2008 Gütersloh TV: http://www.gueterslohtv.de/index.html?videoid=96

Die „Initiative gegen Kinderarmut Gütersloh“ trifft sich wieder am 4. Februar um 19 Uhr in der Weberei Gütersloh.

“Initiative gegen Kinderarmut Gütersloh”, Postfach 2708, 33257 Gütersloh

Attac Regionalgruppe Gütersloh – Rainer Westphal, Bernd Feindt, Tel.: 05248/7843, Mobil: 0171/ 6346268, attac-guetersloh@t-online.de

Bund Soziales Zentrum Deutschland e. V., BSoZD e.V., - Karin Müller, Peter Ritsche, Tel: 05242/940156, Fax: 05242/940158, Zentrale@bsozd.com, http://www.bsozd.com

Courage gegen Rechts Gütersloh courage-gegen-rechts.de.vu

Der PARITÄTISCHE Kreisgruppe Gütersloh, Dieter Brinker, 0173-2709568, 05241-20631, guetersloh@paritaet-nrw.org, http://guetersloh.paritaet-nrw.org

DIE LINKE. KREIS GÜTERSLOH - Petra Gotthardt, Michael Pusch, Tel.: 05423/930966, Handy: 0171/1709215, info@die-linke-guetersloh.de, http://www.die-linke-guetersloh.de

Forum Linker Gewerkschafter – Fritz Ludwig, Tel. 05242/57448, Rainer Johanterwage 0171/6592057

GEW Ortsverband Gütersloh - Hans-Georg Ritter, 05209-5170

IG BAU Kreisverband Gütersloh – Roland Burmeister, 05241-68160

Linksjugend ['solid] Kreis Gütersloh, Nicole Sanker, Marco Lehmann, Tel. 05423/930966, http://www.die-linke-guetersloh.de/solid/

Team Abendgebet für soziale Gerechtigkeit, Almuth Wessel 05241/26771, Tobias Olszewski

Verdi Ortsverein Bielefeld-Gütersloh, Hardy Liebrich, 0521-417140, hardy.liebrich@verdi.de

Dez
20

Gütersloh. Fast täglich erschüttern uns Meldungen über verwahrloste, misshandelte oder gar getötete Kinder.

Initiative gegen KinderarmutUmso unverständlicher, dass auch mehr als 14 Tage nachdem sich die „Initiative gegen Kinderarmut Gütersloh“ mit ihren Forderungen an die Stadt Gütersloh und den Kreis gewandt hat, keinerlei Reaktion vorliegt.

Die „Initiative gegen Kinderarmut“ setzt sich für eine rasche und unbürokratische Hilfe für die 6.700 Kinder im Kreis Gütersloh ein, die von Hartz-IV betroffen sind. Hartz-IV bedeutet für die Kinder weniger als 2,60 € je Tag für Nahrung und Getränke und 76 Cent je Tag für Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Spielzeug und Schulmaterialien.

Wir fordern vom Kreis Gütersloh als Gesellschafter der GT-Aktiv GmbH:

  • Eine „Soforthilfe“ von 50,- € für jedes Kind unter 15 Jahren, das vom ALG-II-Regelsatz leben muss. Die 50,- € je Kind können für Kleidung, Spielzeug und Bücher ausgegeben werden.
  • Die sofortige Aufhebung aller Kürzungen und Sperren für ALG-II-Bedarfsgemeinschaften, in denen Kinder unter 15 Jahren leben.
  • Die Übernahme der vollen Heizkosten für alle ALG-II-Empfänger.
  • Eine spürbare Aufstockung der Mittel im Jugendbereich.

Die Initiative schätzt die großartige Arbeit der zahlreichen ehrenamtlich Tätigen. Aber wenn das Ehrenamt gerade von denen gepriesen wird, die seit Jahren Mittel und Stellen im Jugendbereich streichen, bleibt ein fader Beigeschmack.

Von der Stadt Gütersloh und der Bürgermeisterin Maria Unger erwarten wir, dass spätestens Anfang Februar der von uns vorgeschlagene „Runde Tisch“ zu Stande kommt, damit gemeinsam mit allen Beteiligten Hilfe organisiert werden kann. Vorbild könnte das erfolgreiche Bündnis „Gütersloh für Toleranz und Zivilcourage“ sein.

Für viele Kinder und Eltern wird die Situation immer aussichtsloser. Peter Ritsche vom Bund Soziales Zentrum Deutschland e. V. betreut Hunderte von Menschen. Er weiß, dass Armut und Hoffnungslosigkeit den Nährboden für Gewalt bilden. Für Gewalt gegen andere, aber auch für Gewalt gegen sich selbst.

Armut ist aber selten Folge persönlichen Versagens, sondern Armut ist fast immer Folge gesellschaftlicher Mißstände. Die „Initiative gegen Kinderarmut“ verlangt deshalb nicht nur konkrete Soforthilfen, sondern eine grundlegende Umorientierung der Politik.

Eine sofortige deutliche Anhebung der Regelsätze ist notwendig und auf eine Anrechnung des Kindergeldes auf die Hartz-IV-Leistungen muss verzichtet werden. Für Lehrmittelfreiheit, ein Einschulungsgeld, kostenloses Essen in den Tageseinrichtungen und die kostenlose Unterbringung in Kindertagesstätten zu sorgen, sind dringende Aufgabe der Politik.

Letztendlich aber muss eine Grundsicherung für alle Kinder her!

Unterstützer: Initiative gegen Kinderarmut

Attac Regionalgruppe Gütersloh – Rainer Westphal, Bernd Feindt,
Tel.: 05248/7843,Mobil: 0171/ 6346268, attac-guetersloh@t-online.de

Bund Soziales Zentrum Deutschland e. V., - Almut Langer, Peter Ritsche,
Tel: 05242/940156, Fax: 05242/940158, Zentrale@bsozd.com, http://www.bsozd.com

Courage Courage gegen Rechts Gütersloh courage-gegen-rechts.de.vu

DIE LINKE. Kreisverband Gütersloh - Petra Gotthardt, Michael Pusch,
Tel.: 05423/930966, Handy: 0171/1709215, info@die-linke-guetersloh.de, www.die-linke-guetersloh.de

Der PARITÄTISCHE Kreisgruppe Gütersloh
, Dieter Brinker,
Tel.: 05241-20631, guetersloh@paritaet-nrw.org, guetersloh.paritaet-nrw.org

Forum Linker Gewerkschafter – Fritz Ludwig,
Tel. 05242/57448, Rainer Johanterwage 0171/6592057

Linksjugend ['solid] Kreis Gütersloh, Nicole Sanker, Marco Lehmann,
Tel. 05423/930966, http://www.die-linke-guetersloh.de/solid/

Team Abendgebet für soziale Gerechtigkeit, Almuth Wessel 05241/26771, Tobias Olszewski

Verdi Ortsverein Bielefeld-Gütersloh, Hardy Liebrich, hardy.liebrich@verdi.de

V.i.S.d.P.: Initiative gegen Kinderarmut • Postfach 2708 • 33257 Gütersloh

Aug
29

Sozialkonvent “Demokratischer Widerstand”

Tag der Deutschen Einheit den 03.10.07
Tag des Sozialkonvents “Demokratischer Widerstand”:

Motto: Noch nie waren wir so geteilt wie heute!

Die Teilung besteht nicht zwischen Ost/West, sondern zwischen Oben und Unten.
Die Teilung besteht zwischen Mächtigen und Ohnmächtigen.
Die Teilung besteht zwischen Armen und Reichen.
Die Teilung besteht zwischen denen, die Erwerbsarbeit brauchen und denen, die sie anbieten.

Deutschland ist inzwischen geteilt durch eine fast unüberwindliche Sozialgrenze, die sich durch die ganze Gesellschaft zieht. Die Erbauer dieses “Schutzwalls” sind bekannt, ebenso der Zweck! Immer mehr Rentner, Studenten, Schulabsolventen, alleinerziehende Mütter und Väter, Familien und besonders die Kinder, Erwerbslosen und Kranken werden von der Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und Wohlstand ausgegrenzt.
Immer mehr Arbeitnehmer leiden unter einer exzessiven Erhöhung der Leistungsnormen bei gleichzeitiger Verschlechterung ihrer Einkommen. Hartz 4, Rentenreform, Gesundheitsreform, Bildungsreform - alles nur Mörtel zur Befestigung dieser neuen “Mauer”. Grenzbefestigungen.

Wir müssen Widerstand leisten gegen einen völlig entgrenzten totalitären Marktradikalismus, der alles dem Profit unterordnet und Begriffe wie Menschenrechte und Menschenwürde nicht kennt. Soziale Verantwortung können wir dort nicht erwarten, denn sie kostet Geld.

Der Sozialkonvent soll zeigen: Deutschland bewegt sich, aber nicht in die Richtung, die das Kapital und die politische Klasse uns vorgeben wollen. Die bertelsmännischen Denkmodelle aus “Mohntown Gütersloh” zu einer neuen Zivilgesellschaft“ taugen nur für einige Wenige.
Versammeln wir uns, bündeln wir unsere unterschiedlichen Energien und setzen sie dann gemeinsam gezielt ein. Handeln wir endlich! Verschaffen wir uns endlich Gehör. Leisten wir Widerstand!

Auch wenn wir noch nicht alle wissen, wohin wir wollen, wissen wir doch alle, was wir nicht wollen (dem Sinne nach: Jean Ziegler, in Rostock GG8). Die Menschenrechtsdeklaration der Vereinten Nationen wird auch in Deutschland mit Füßen getreten von der Gesetzgebung und einer ungeheuerlichen Erfüllungsbürokratie, ganz im Sinne der Herrschenden. Das Grundgesetz ist nur noch Makulatur. Diese Pfeiler einer humanen und sozialen Gesellschaft sollten aber die Mindestanforderungen dieses Sozialkonvents und unseres Handelns sein.

Daraus ergibt sich, dass der Konvent nicht als Aktionsplattform für Personen dient, deren Ziele rassistisch, sexistisch, völkisch, gewaltverherrlichend oder ausländerfeindlich sind.

Der Sozialkonvent möchte inhaltlich anknüpfen an den breiten demokratischen Widerstand gegen den G8-Gipfel und die vielen Initiativen und gesellschaftlichen Gruppierungen, die den Sozialen Nachholbedarf der weltweit sichtbaren Folgen der kapitalgesteuerten Globalisierung benennen und von der Politik einfordern.

Anmeldung und weitere Informationen: www.sozialkonvent.de

Jul
28

Public Relations sind heute der Schlüssel zur effektiven Kommunikation politischer Ideen. Das neoliberale Lager macht es mit Organisationen wie der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft oder dem Konvent für Deutschland vor: Überall platzieren sie ihre Sprachrohre in den Medien und lassen ihre geistesfinsteren Konzepte als angeblich alternativlos über zahlreiche Multiplikatoren verbreiten.

Die politische Linke in Deutschland ist noch immer stark, allerdings zu fragmentiert, weil jenseits der Linkspartei viele Grüppchen ihr eigenes Süppchen kochen. Mittels Linke PR können all diese Gruppen nun ihre Pressemeldungen zusammenführen und veröffentlichen. Wir dürfen dieses Land nicht den neoliberalen Wirtschaftsfaschisten und ihren Helfershelfern überlassen!

Falls Sie wissen wollen, wie Sie hier Pressemeldungen veröffentlichen können, liefert unsere Veröffentlichen-Seite Ihnen alle notwendigen Informationen. Sollten dennoch Fragen verbleiben, senden Sie uns einfach eine kurze E-Mail.

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